Was die Bildungs-Bau-Genossenschaft Berlin eG Ihnen bietet

Die Genossenschaftsidee wurde im 19. Jahrhundert von klugen Christen in Deutschland (Friedrich Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch) entwickelt. Seit der letzten Gesetzesreform 2006 ist sie eine ideale Plattform für bürgerschaftliches Engagement.

Treppenhaus quadratisch

Sicherheit

Von der Gründung an wird jede Genossenschaft kontinuierlich von unabhängigen Prüfinstitutionen überwacht, in unserem Falle vom „Prüfungsverband kleiner und mittlerer Genossenschaften e.V.“, Berlin (⇒Aufnahmebestätigung als PDF, 925KB). Das Geschäftsmodell der Bildungs-Bau-Genossenschaft ist konservativ und seriös. Sie werden Teilhaber von Immobilien, die im Grundbuch abgesichert, mit langfristigen Betreiberverträgen zu realistischen Konditionen in einem hoch nachgefragten Marktsegment nachhaltig betrieben werden.

Transparenz

Als Mitglied der Genossenschaft können Sie effektiv kontrollieren, sich in den Aufsichtsrat wählen lassen und so den Vorstand beratend begleiten.

Bewährtheit

Das Geschäftsmodell der Genossenschaft ist seit mehr als 100 Jahren als tragender Teil der deutschen Wirtschaft bewährt – Raiffeisen- und Volksbanken, Edeka, Wohnungsbaugenossenschaften, Deutsche Presseagentur, Denic (Internet-Domains), selbst eine Zeitung (taz) gehören zu den bekannten Beispielen erfolgreicher Genossenschaften.

Rentabilität

In Zeiten niedriger Zinsen und von Deflation sind Investitionen in Immobilien und Bildung nachhaltig und rentabel: Sie profitieren von der Schere zwischen niedrigem Habenzins und Kreditzinsen.

Seriosität

Wir versprechen Ihnen nur, was wir nachweislich halten können – eine Rendite von jährlich mindestens 1,0 Prozent über dem höchsten Euribor-Satz der Banken. Für das Jahr 2016 wurde der Zinssatz auf Ihr Guthaben auf 3,0% p.a. festgelegt. Dies ist etwas weniger, als der Christburg Campus für neue Bankkredit für Bildungsimmobilien aufbringen müsste – und daher für beide Seiten ein risiko-armer Gewinn.

Nachhaltigkeit

Alle genannten Immobilienprojekte befinden sich an nachgefragten Standorten, Berlin boomt. Die wirtschaftliche Lage der langfristig nutzenden Schule ist gut und solide – sie schließt Verträge mit den Eltern der Schüler in der Regel über 6 Jahre ab (Kitakinder 5 Jahre, Sekundarschüler 4 Jahre). Die Wartelisten sind lang – ideale Bedingungen für eine mittel- bis langfristige Investition.